Rein, warten oder Finger weg. Jede Woche eine belegte Entscheidung.
Aus 18 Themenfeldern beobachten wir über 17.000 deutsche Suchbegriffe mit sechs Jahren Historie und destillieren daraus Entscheidungen statt Kachel-Fluten: eine offengelegte Regel, sechs Jahre Historie, ein Scoreboard mit allen Treffern und allen Fehlgriffen. Validiert statt geraten. Wir sagen auch, wann ein Trend vorbei ist.

Der Wochen-Entscheid
Diese Woche: Padel →Jede Woche nehmen wir genau einen Trend auseinander: Phasen-Ampel nach offengelegter Regel, komplettes Briefing mit Quellen und konkrete Verwertung für Agenturen, Shops, Gründer und Creator. Vier Wochen später wird jeder Entscheid als freie Seite veröffentlicht. Gratis siehst du also, was vor einem Monat richtig war. Bezahlt siehst du, was jetzt gilt.
Das geplante staatlich geförderte Altersvorsorgedepot erzeugt einen neuen Suchmarkt aus dem Nichts (+3.000 % bei Rechner-Suchen).
Die zweite Welle des GLP-1-Booms: Nicht mehr die Spritze selbst, sondern Nebenwirkungen, Absetzen und Alternativen treiben die Suche.
Der Racket-Sport aus Spanien explodiert in Deutschland: Hallen, Schläger, Schuhe, Turniere und die Buchungsplattform Playtomic wachsen alle dreistellig.
Der Küchen-Megatrend der 2020er hat seinen Zenit überschritten: Nach jahrelangem Aufstieg fällt die Nachfrage zweistellig.
Ein Werkzeug, vier Gewerke.
Derselbe Trend ist für jeden etwas anderes: ein Pitch, eine Sortimentsentscheidung, ein Contentthema, eine Gründungsidee. Trendvorsprung liefert jedem Profil sein fertiges Arbeitsergebnis.

Warum wir und nicht die US-Tools
Die großen US-Trend-Tools kennen keinen DACH-Filter, deutsche Konsumtrends tauchen dort spät oder nie auf. Unsere Basis sind ausschließlich deutsche Suchdaten.
Zu jedem Trend zeigen wir die beobachteten Suchbegriffe und verlinken externe Belege. Keine Blackbox: Du kannst jede Zahl nachvollziehen.
Jeder Trend durchläuft einen ehrlichen Lebenszyklus bis „über Zenit“. Unsere Über-Zenit-Warnung bewahrt dich vor Investitionen in kippende Trends.
Jedes Trend-Briefing nennt konkrete Chancen für Agenturen, Shops, Gründer und Creator, in 5 Minuten gelesen und direkt umsetzbar.
Unsere Erkennungsregel lief rückwärts über sechs Jahre. Von 684 bewerteten Signalen wurden 57 Prozent zu echten Treffern, 12 Prozent zu Strohfeuern. Beides steht öffentlich im Scoreboard. Kein anderes Trendtool tut das.
Wie ein Index: Die 300 stärksten Themen bleiben drin, abgekühlte fallen raus, neue rücken nach. Du schaust auf eine Rangliste statt auf 1.631 Rohsignale.
Gehostet in Frankfurt, ohne Tracking-Zirkus. Einsetzbar auch dort, wo US-Tools an der Compliance scheitern.
Automatisierte Pipeline plus KI-Kuratierung statt teurem Analystenteam, deshalb kostet Trendvorsprung ein Fünftel der US-Konkurrenz.
Andere liefern die Zahl. Wir liefern den Feierabend.
Ein Trendtool sagt dir, dass Matcha wächst. Schön. Dann sitzt du da und schreibst den Artikel trotzdem selbst, suchst ein Bild, baust eine Grafik, überlegst dir drei Captions. Bei uns liegt das alles schon fertig neben der Kurve.
Rund 900 Wörter über das Thema selbst, nicht über die Statistik. Mit Meta-Titel, Beschreibung und Keyword-Set. Bei Gesundheit und Finanzen mit belegten Quellen und Rechtshinweis. Insgesamt liegen 192.703 Wörter bereit.
Sachgrafiken zum Thema, nicht zur Kurve. „Die drei Arten von Peptiden“, „Lohnt sich das für dich“. Als SVG in jeder Größe scharf, auch im Druck. Zwei Stück zu fast jedem Thema.
Kurve, Kennzahlen, Einordnung und das komplette Briefing auf mehreren Seiten. Der Teil, den du deinem Kunden schickst, ohne etwas daran zu tun.
Fünf Hooks, drei Captions, ein LinkedIn-Post. Dazu alle beobachteten Suchbegriffe mit Volumen als CSV für dein Tool.
Alles im Pro-Tarif enthalten. Ein einzelner SEO-Text kostet beim Texter 80 bis 250 Euro. Zehn davon im Monat, und das Abo hat sich zwanzigfach bezahlt.
Ein Preis, den du nicht erklären musst
- Alle Trends, alle Rubriken
- 6 Jahre Historie & Zeitraum-Filter
- Trend-Briefings mit Quellen
- Wochen-Briefing per E-Mail
- Monatlich kündbar
- Alles aus Basis
- Die Datenbank: 1.600+ Rohsignale durchsuchen für die Nischen-Recherche jenseits der Kacheln
- Alerts bei Statuswechsel & Über-Zenit-Warnung
- White-Label-PDF-Reports für Kundentermine
- Ideen-Generator: 3 Umsetzungsideen je Trend
- CSV-Export & Trend-Archiv
Häufige Fragen
Woher stammen eure Daten?
Aus dem deutschen Google-Suchvolumen, bezogen über einen professionellen Datenanbieter, mit Monatswerten zurück bis 2020. Wir haben 18 Themenfelder festgelegt und dafür über 17.000 Suchbegriffe eingesammelt, jeder mit mindestens 200 Suchen im Monat. Zu jedem Trend zeigen wir die beobachteten Begriffe offen an. Jede Zahl ist nachvollziehbar, nichts kommt aus einer Blackbox.
Zur Ehrlichkeit gehört die Grenze: Wir sehen nur, wonach wir gefragt haben. Ein Thema außerhalb dieser 18 Felder taucht bei uns nicht auf, auch wenn es gerade wächst. Deshalb ist unsere Strohfeuer-Quote im Scoreboard eine Untergrenze und keine Vollerhebung.
Wie aktuell sind die Trends?
Google veröffentlicht Suchvolumen als Monatswerte mit rund 4–6 Wochen Verzug. Das gilt für uns wie für jedes andere Tool. Wir kuratieren wöchentlich neue Trends und aktualisieren monatlich alle Daten und Einordnungen. Der Datenstand steht sichtbar auf jeder Seite.
Was unterscheidet euch von den großen US-Trend-Tools?
Drei Dinge: Wir arbeiten ausschließlich mit deutschen Daten (US-Tools haben keinen DACH-Filter), wir legen unsere Regel und unsere Fehlerquote offen (Scoreboard), und wir sagen auch, wann ein Trend vorbei ist, statt nur Aufbruch zu verkaufen. Dazu kosten wir ein Fünftel.
Warum zeigt ihr eure Fehlgriffe?
Weil eine Empfehlung ohne Fehlerquote ein Orakel ist. Unsere Regel lag im 6-Jahres-Backtest in 12 % der Fälle daneben. Das steht öffentlich im Scoreboard, inklusive jedes einzelnen Strohfeuers. Nur so ist das „Finger weg“ genauso glaubwürdig wie das „Rein“.
Was ist der Unterschied zwischen Basis und Pro?
Basis (19 €) öffnet alle kuratierten Trends mit Briefings, Charts und Wochen-Update. Pro (49 €) legt die Werkzeuge obendrauf: die durchsuchbare Datenbank mit 1.600+ Rohsignalen, Alerts, White-Label-Reports für Kundentermine und CSV-Export. Upgraden geht jederzeit mit einem Klick.
Was bedeutet „Rohsignal“ in der Datenbank?
Rohsignale sind automatisch gescorte Suchbegriffe mit Kurve, Wachstum und Phasen-Einordnung, aber ohne redaktionelle Prüfung. Die kuratierten Trends im Register sind die geprüfte Auswahl daraus; die Datenbank ist das Lager für deine eigene Nischen-Recherche.
Kann ich jederzeit kündigen?
Ja, monatlich, mit einem Klick über „Abo verwalten“, ohne Fristen-Kleingedrucktes. Dazu gilt die Chancen-Garantie: Findest du in 30 Tagen keine 3 Chancen, die unsere Ampel auf „rein“ stellt, bekommst du dein Geld zurück, und alle Reports bleiben deine.
Ist das DSGVO-konform?
Ja. Gehostet in Frankfurt (EU), Login ohne Passwort per E-Mail-Link, Bezahlung über Stripe mit Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Tracking-Zirkus. Die Trend-Daten selbst enthalten keine personenbezogenen Daten, es sind aggregierte Suchvolumen.
Die Beta startet in Kürze.
Konto anlegen dauert eine Minute, ohne Passwort, per Anmelde-Link. Danach Tarif wählen und zu den ersten 100 mit dauerhaftem Gründerpreis gehören.